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Weihrauch ist Gold für unsere Gesundheit

„Es gab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus aus ging, dass alle Welt geschätzt wurde.“ So beginnt die im Evangelium des Lukas, Kapitel 2, Vers 1-20, überlieferte Darstellung von Christi Geburt – die Weihnachtsgeschichte ist wohl eine der bekanntesten Geschichten der Menschheit. Und auch wie sie weitergeht, wissen die meisten: Kurze Zeit nach der Geburt kommen die Heiligen Drei Königen, die Weisen aus dem Morgenland, in den Stall von Bethlehem: Sie „gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.“

Nicht nur an dieser Stelle, sondern insgesamt rund zwei Dutzend Mal wird in der Bibel der Weihrauch erwähnt. Schon ganz am Anfang, im 2. Buch Mose, wird das luftgetrocknete Gummiharz, das aus dem Weihrauchbaum gewonnen wird, als wertvolle Besonderheit dargestellt: „Und der Herr sprach zu Mose: Nimm dir Spezerei: Harz, Räucherklaue und Galbanum, wohlriechendes Gewürz und reinen Weihrauch, zu gleichen Teilen, und bereite Räucherwerk daraus, nach der Kunst des Salbenbereiters gemischt, gesalzen, rein und heilig.“ Noch heute steht der Weihrauch in der katholischen Kirche für Reinigung, Verehrung und Gebet.

Auch bei den ägyptischen Pharaonen wurde Weihrauch bei vielen Kulthandlungen und bei der Mumifizierung verwendet, und Hippokrates und andere griechisch-römische Ärzte setzten Weihrauch zur Wundreinigung, gegen Krankheiten der Atemwege und bei Verdauungsproblemen ein. Und die berühmte Hildegard von Bingen setzte im Mittelalter noch auf die medizinische Wirkung des Weihrauchbaumharzes, der vor allem in Somalia, Oman und Jemen wächst. Avicenna, der bekannte persische Arzt, Physiker, Philosoph, Dichter, Jurist, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Musiktheoretiker, empfiehlt die innere Anwendung von Weihrauchharzperlen zur „Stärkung des Geistes und des Verstandes“.

Was früher half, kann heute ebenfalls nicht schädlich sein. Und daher wird die erstaunliche gesundheitsfördernde Wirkung des Weihrauchs wieder vermehrt entdeckt. Beispielsweise bei unseren Zivilisationskrankheiten Rückenschmerzen, Arthrose und anderen Gelenkbeschwerden. So hatten 80 Prozent der Deutschen bereits mindestens einmal Rückenschmerzen, bei mehr als der Hälfte sind diese Schmerzen chronisch. Unabhängige Studien der Universitäten Frankfurt/Main, Jena und Tübingen haben nachgewiesen, dass Weihrauch bestehende Entzündungen hemmt. Das ist wichtig, denn Entzündungen verursachen nur Schmerzen und verhindern die natürliche Regeneration der Gelenke.

Natürlich wussten unsere Vorfahren nichts von 3-Acetyl-11-keto-ß-Boswellia-Säure, 3-Acetyl-ß-Boswellia-Säure und 3-Acetyl-a-Boswellia-Säure. So heißen die wichtigsten Vitalstoffe im Gummiharz des Weihrauchbaums. Aber sie wussten, dass Weihrauch Körper und Geist guttut. Deshalb hatte Weihrauch lange Zeit den gleichen Wert wie Gold – heute ist es Gold für unsere Gesundheit.